<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Spreewild</title>
	<atom:link href="http://spreewild.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://spreewild.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:49:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Zukunft fern</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-fern/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-fern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendurch]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12541</guid>
		<description><![CDATA[Essen wir im Jahr 2050 nur noch Fleisch, das im Labor gezüchtet wurde? Können E-Books die Abholzung des Regenwaldes stoppen?

Das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde und LizzyNet rufen Jugendliche im Alter von elf bis 20 Jahren auf, sich für den Wettbewerb „unendlich wertvoll?“ Gedanken über ein nachhaltiges Leben in der Zukunft zu machen.

Der  Einsendeschluss ist der 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12542" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><a rel="attachment wp-att-12542" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-fern/windrad_web/"><img class="size-full wp-image-12542" title="Windrad_WEB" src="http://spreewild.de/files/2012/05/Windrad_WEB.jpg" alt="" width="282" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Macht mit beim Wettbewerb über Nachhaltigkeit in der Zukunft! Foto: pixelio.de/ Petra Bork</p></div>
<p>Essen wir im Jahr 2050 nur noch Fleisch, das im Labor gezüchtet wurde? Können E-Books die Abholzung des Regenwaldes stoppen?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde und LizzyNet rufen Jugendliche im Alter von elf bis 20 Jahren auf, sich für den Wettbewerb „unendlich wertvoll?“ Gedanken über ein nachhaltiges Leben in der Zukunft zu machen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der  Einsendeschluss ist der 3. Oktober 2012.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mehr Informationen auf <a href="www.lizzynet.de" target="_blank">www.lizzynet.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-fern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunft nah</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-nah/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-nah/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen im Realitätscheck]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsen werden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12532</guid>
		<description><![CDATA[Der Campus Berufsbildung e.V. stellt am Mittwoch bei einem Tag der offenen Tür seine Bildungsangebote und die einzelnen Fachbereiche vor.

Unter ihnen Elektronik/Datentechnik, BWL, Fremdsprachen oder Informationsverarbeitung.

16. Mai 2012, ab 14 Uhr, Friedrichstraße 231, Kreuzberg.

Mehr Informationen unter www.campus-bb.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12533" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-12533" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-nah/zukunft_web/"><img class="size-full wp-image-12533" title="Zukunft_WEB" src="http://spreewild.de/files/2012/05/Zukunft_WEB.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Schaut hin und schaut euch um! Tag der offenen Tür am Campus Berufsbildung e.V. Foto: Pixelio/ Dirk Pollzien</p></div>
<p>Der Campus Berufsbildung e.V. stellt am Mittwoch bei einem Tag der offenen Tür seine Bildungsangebote und die einzelnen Fachbereiche vor.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Unter ihnen Elektronik/Datentechnik, BWL, Fremdsprachen oder Informationsverarbeitung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>16. Mai 2012, ab 14 Uhr, Friedrichstraße 231, Kreuzberg.</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="www.campus-bb.de" target="_blank">www.campus-bb.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/zukunft-nah/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grün in Berlin</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/grun-in-berlin/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/grun-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Egos]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kiez]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12525</guid>
		<description><![CDATA[Carla-Marie Hastreiter aus Friedrichshain möchte wissen: „Wie war Berlin eigentlich früher? Ich frage mich oft, ob es vielleicht viel grüner war? Oder ist eigentlich alles beim Alten geblieben?“

Frau Haube antwortet: Ich wohne schon mein ganzes Leben in Berlin. Abgesehen von den kleinen Urlaubsreisen, die ich seit mehr als 20 Jahren auch gern ins Ausland unternehme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12526" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-12526" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/15/grun-in-berlin/alterego_web-5/"><img class="size-full wp-image-12526" title="AlterEgo_Web" src="http://spreewild.de/files/2012/05/AlterEgo_Web.jpg" alt="" width="282" height="382" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Seit Mai 2010 sind die Berliner mit dem Tempelhofer Park um eine weitere Grünfläche reicher. Foto: Andreas Labes</p></div>
<p><strong>Carla-Marie Hastreiter aus Friedrichshain möchte wissen: „Wie war Berlin eigentlich früher? Ich frage mich oft, ob es vielleicht viel grüner war? Oder ist eigentlich alles beim Alten geblieben?“</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Frau Haube antwortet: </strong>Ich wohne schon mein ganzes Leben in Berlin. Abgesehen von den kleinen Urlaubsreisen, die ich seit mehr als 20 Jahren auch gern ins Ausland unternehme, habe ich mich noch nie länger als drei Wochen am Stück an einem anderen Ort aufgehalten. Im Vergleich zu anderen Großstädten, die ich bisher gesehen habe, finde ich, dass Berlin eine der wenigen Metropolen ist, die sehr viel Grün zu bieten haben, und das war mit Sicherheit vor 30 Jahren auch schon so. Man sieht heute noch, dass sich die Stadtplaner vor sehr langer Zeit viel Mühe gegeben haben, der Stadt ein unverwechselbares Flair zu geben. Dazu gehören nicht nur die großzügigen Baumbepflanzungen der Straßen, die vielen Alleen und Parks, die es in jedem Bezirk gibt. Wenn ihr mal auf Reisen aufmerksam auf die Begrünung von anderen Städten und deren Umgebung schaut, werdet ihr feststellen, dass Bäume und Sträucher dort meist nur zu ehemals herrschaftlichen Anwesen oder Parks gehören oder dazu dienen, den Blick auf private Gebäude oder nicht öffentlich zugängliche Häuser zu verdecken.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Allerdings gibt es hier bei uns jetzt einen Trend, den ich als sehr besorgniserregend für unsere noch sehr grüne Stadt empfinde. Seit Jahren werden mehr Bäume gefällt als gepflanzt! Noch schlimmer ist es in Brandenburg mit den wundervollen Alleen, die langsam vor sich hin sterben. Die wenigen neu gepflanzten Bäume haben heutzutage kaum Chancen, so richtig schön und groß zu werden. Mit „schön“ meine ich stattliche Baumkronen, die im Sommer Schatten spenden, im Herbst mit buntem Laub erfreuen, im Frühjahr für den Nestbau von Vögeln herhalten und im Winter den Schnee auffangen können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In meinem Wohngebiet höre ich die Bewohner klagen: Alles viel zu viel Grün, zu viel Laub, zu viel Arbeit! Die Touristen dagegen höre ich im Sommer nur von den vielen lauschigen Plätzen schwärmen. Damit Berlin weiterhin so schön grün bleibt, sollten wir aufpassen, dass sich die Sparmaßnahmen der Stadtverwaltung in diesem Sektor in Grenzen halten. Wir sollten heute schon aufpassen, dass genug Bäume gepflanzt und gepflegt werden und dass sie richtig wachsen können. Dann kann Berlin auch noch in den nächsten 30 Jahren schön grün sein.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Deine Frau Haube</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Wer sind eigentlich diese Alter Egos, die mit der Kraft der    zwei   Erfahrungsschätze, in allen Lebenslagen Rat wissen? Frau Haube  und     Herr Höff haben sich 2010 in unserem Superoma- und  Superopa-Casting     durchgesetzt und beantworten seitdem eure Fragen.  (Habt ihr eine?     Schreibt uns unter <a href="mailto:blz-jugendredaktion@berliner-zeitung.de" target="_blank">blz-jugendredaktion@berliner-zeitung.de</a>)</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/grun-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gegenseitiges Interesse macht uns toleranter</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/gegenseitiges-interesse-macht-uns-toleranter/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/gegenseitiges-interesse-macht-uns-toleranter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext]]></category>
		<category><![CDATA[Meinen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12519</guid>
		<description><![CDATA[
Von Madlen Schäfer, 22 Jahre

Mit dem Islam können die meisten nur wenig anfangen. Sie verbinden die Religion häufig nur mit Kopftüchern, Zwangsehen und Ehrenmorden. Speziell die Rolle der muslimischen Frau wird in Deutschland oft kritisiert, dabei weiß keiner so recht, was es mit dieser eigentlich auf sich hat.

Gegen die Vorurteile will der Berliner Imam der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></p>
<div id="attachment_12520" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><em><a rel="attachment wp-att-12520" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/15/gegenseitiges-interesse-macht-uns-toleranter/klartext_web-40/"><img class="size-full wp-image-12520" title="Klartext_Web" src="http://spreewild.de/files/2012/05/Klartext_Web6.jpg" alt="" width="282" height="255" /></a></em><p class="wp-caption-text">Madlen Schäfer: „Die Plakat-Kampagne mit den Koranversen ist ein guter Anfang.“ Foto: Privat</p></div>
<p>Von Madlen Schäfer, 22 Jahre</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mit dem Islam können die meisten nur wenig anfangen. Sie verbinden die Religion häufig nur mit Kopftüchern, Zwangsehen und Ehrenmorden. Speziell die Rolle der muslimischen Frau wird in Deutschland oft kritisiert, dabei weiß keiner so recht, was es mit dieser eigentlich auf sich hat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gegen die Vorurteile will der Berliner Imam der Khadija-Moschee, Abdul Basit Tariq, vorgehen. Seine Gemeinde investierte daher mehrere Tausend Euro in eine Aufklärungskampagne. Auf Plakaten in S-Bahnen sollen Suren, also einzelne Abschnitte des Korans, den Berlinern mit Versen wie „Es soll kein Zwang sein im Glauben“ oder „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt“ den Islam näherbringen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Frage ist, ob dadurch tatsächlich mehr Toleranz entsteht. Definitiv wird die Plakat-Kampagne mit manchen Vorurteilen gegenüber dem Islam aufräumen können, der auf diese Weise selbst zu Wort kommt und nicht in Gestalt radikaler Anhänger verkörpert wird. Allerdings wird die Aktion kaum ausreichen, um verfestigte Meinungen zu ändern, die aufgrund einzelner schlechter Erfahrungen zustande gekommen sind. Schließlich sind der Islam und seine Anhänger in Berlin allgegenwärtig, und für viele reicht ein einzelnes Ereignis aus, um sich ein Leben lang an Vorurteilen zu ergötzen. Gerade in Berlin wäre es also gut gewesen, wenn es bereits vor einigen Jahren solch eine Kampagne gegeben hätte.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nichtsdestotrotz ist das zum Teil abschreckende Image des Islam auch kein pures Hirngespinst, denn es wurden ja tatsächlich Frauen in Berlin aus Gründen der Ehre ermordet, weil sie entgegen herkömmlicher Traditionen leben wollten. Nur ist es eben nicht fair, von einigen Beispielen, in denen der Islam auf ganz spezielle Weise ausgelegt wurde, auf die gesamte Religion mit all ihren Anhängern zu schließen. Es gibt auch Christen, die kleine Jungs vergewaltigen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Plakataktion ist eine gute Idee und könnte tatsächlich für mehr Toleranz sorgen, wenn die Berliner sie offen aufnehmen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Suren in der S-Bahn – meint ihr, das bringt etwas?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/gegenseitiges-interesse-macht-uns-toleranter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Check-out-Zeit im Hotel Mama</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/check-out-zeit-im-hotel-mama/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/check-out-zeit-im-hotel-mama/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen im Realitätscheck]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Überleben]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsen werden]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12512</guid>
		<description><![CDATA[Was man bei der Suche nach der ersten eigenen Wohnung beachten muss

Nach dieser Woche ist die Prüfungszeit für die meisten Berliner Abiturienten vorbei und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Viele können es kaum abwarten, das Elternhaus zu verlassen und die Füße unter den eigenen Tisch zu stellen. Endlich gibt es keine Regeln mehr: wann man nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12513" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-12513" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/15/check-out-zeit-im-hotel-mama/keller_web_2/"><img class="size-full wp-image-12513" title="Keller_WEB_2" src="http://spreewild.de/files/2012/05/Keller_WEB_2.jpg" alt="" width="282" height="255" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Uwe Dreyer, Hauptgeschäftsstellenleiter der DVAG, Foto: DVAG</p></div>
<p><strong>Was man bei der Suche nach der ersten eigenen Wohnung beachten muss</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nach dieser Woche ist die Prüfungszeit für die meisten Berliner Abiturienten vorbei und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Viele können es kaum abwarten, das Elternhaus zu verlassen und die Füße unter den eigenen Tisch zu stellen. Endlich gibt es keine Regeln mehr: wann man nach Hause kommen, was man essen soll oder wie oft geputzt wird. Doch damit die Freiheit nicht zum Albtraum wird, müssen einige Dinge beachtet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei der Suche nach einer Wohnung dürfen vor allem die Kosten nicht aus den Augen gelassen werden. Wichtig ist, sich der eigenen finanziellen Situation genau bewusst zu sein. „Es gibt eine einfache Hausformel, die besagt, dass die Warmmiete inklusive Nebenkosten ein Drittel des Einkommens nicht übersteigen sollte“, sagt Uwe Dreyer, Hauptgeschäftsstellenleiter der Deutschen Vermögensberatung und Experte zum Thema Wohnungsfinanzierung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die vielen Suchportale im Internet und die dicken Immobilienteile in den Wochenendbeilagen der Zeitungen überfordern viele. Unmöglich, alle in Frage kommenden Objekte zu besichtigen! Aber wie soll man aus den mickrigen Beschreibungen eine nicht willkürliche Auswahl treffen? Und überhaupt: Was bedeuten die ganzen Abkürzungen? Manche greifen auf einen Immobilienmakler zurück, um die richtige Wohnung oder das passende Zimmer zu finden. „Makler verlangen aber eine Provision, die bei bis zu zwei Monatskaltmieten liegen kann“, sagt Dreyer. Deshalb sei es doch ratsam, seine eigene Schneise durch den Angebots­dschungel zu schlagen. Und wer ein überschaubareres Angebot braucht, wird vielleicht am schwarzen Brett der Universitäten fündig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weitere finanzielle Belastungen kommen auf Wohnungssuchende mit der Kaution zu. „Die gesetzliche Höchstgrenze für die Kaution liegt bei drei Monatskaltmieten, und sie kann in bis zu drei Raten gezahlt werden“, erklärt Uwe Dreyer. Das Geld ist auch nicht verloren, sondern wird meist innerhalb von sechs Monaten nach dem Auszug aus der Wohnung zurückgezahlt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn die richtige Wohnung gefunden und finanziert ist, sollte man sich noch für ein paar Belastungen wappnen. „In jedem Fall sollten Mieter eine Hausratversicherung, die häufig sogar vom Vermieter gefordert wird, und eine private Haftpflichtversicherung abschließen“, sagt der Experte. Eine Hausratversicherung sichert das Eigentum bei Schäden ab, während die private Haftpflichtversicherung bei Schäden zahlt, die man selbst anderen Mietern zufügt, etwa bei Wasserschäden. Jugend­liche, die mit ihrem Freund oder ihrer Freundin zusammenziehen, sollten außerdem versuchen, ihre Versicherungen zusammenzulegen, um unnütze Kosten zu vermeiden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Keine Frage, die erste eigene Wohnung bedeutet zunächst einmal viel Stress. Aber wenn man dann irgendwann auf der ausrangierten Couch der Oma sitzt und auf einem provisorischen Umzugskisten-Tischchen den ersten Teller Spaghetti isst, spürt man deutlich, dass es sich gelohnt hat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Madlen Schäfer</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/check-out-zeit-im-hotel-mama/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesen fürs Leben</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/lesen-furs-leben-3/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/lesen-furs-leben-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoserie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Meinen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendurch]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsen werden]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12501</guid>
		<description><![CDATA[Ausbrechen

Sommer, Sonne, ein geklauter Lada. Unter diesen Umständen machen sich die Protagonisten Maik Klingenberg und Tschick in „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf auf eine Reise mit ungewissem Ziel. Eine Reise, die die Jugendlichen quer durch Deutschland führt. Meist über verlassene und verwucherte Landstraßen, denn weder Führerschein noch Fahrzeugpapiere sind im Gepäck. Dafür jede Menge jugendlicher Leichtsinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12502" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-12502" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/15/lesen-furs-leben-3/fotoserie-53/"><img class="size-full wp-image-12502" title="Fotoserie" src="http://spreewild.de/files/2012/05/Fotoserie2.jpg" alt="" width="282" height="255" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Im Roman „Tschick“ fahren zwei Jugendliche ziellos durch Deutschland. Marie hingegen ist nach dem Lesen angekommen: bei der Erkenntnis, dass Unbeschwertheit mit das größte Glück im Leben ist. Foto: Raufeld/ Verena Bruss</p></div>
<p><strong>Ausbrechen</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sommer, Sonne, ein geklauter Lada. Unter diesen Umständen machen sich die Protagonisten Maik Klingenberg und Tschick in „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf auf eine Reise mit ungewissem Ziel. Eine Reise, die die Jugendlichen quer durch Deutschland führt. Meist über verlassene und verwucherte Landstraßen, denn weder Führerschein noch Fahrzeugpapiere sind im Gepäck. Dafür jede Menge jugendlicher Leichtsinn und Spaß am Abenteuer. Das Buch erzählt die rührende Geschichte einer tiefen Freundschaft und die einer hoffnungslosen Reise. Beim Lesen bekommt man nicht nur Fernweh, sondern sehnt sich nach der wohl schönsten Eigenschaft der beiden Jungen: Unbeschwertheit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Für mich waren die eindrucksvollsten Stellen des Buches nicht die, in der die Ausreißer nur knapp einem tödlichen Autounfall entgehen oder auf sie geschossen wird. Die beste Szene ist für mich die einer schlichten Beschreibung der sommerlichen Umgebung, in der die Jungen sich so ehrlich glücklich fühlen, dass man heulen könnte. Mit dem geklauten Auto genießen sie an einer Feldböschung ihre neu gewonnene Freiheit und machen ohne viele Worte deutlich, dass es die simplen Dinge im Leben sind, die zufrieden machen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Bodenständigkeit von einem 14-Jährigen und seinem nur unwesentlich älteren Freund gelehrt zu bekommen, war für mich eine ungewöhnliche Erfahrung, an die ich oft und gern denke. „Tschick“ rückt dem Leser ins Bewusstsein, dass Unvernunft manchmal über Vernunft siegt. Und dass das gut ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Marie-Sophie Röder, 19 Jahre</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/lesen-furs-leben-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das große Nichts</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/das-grose-nichts/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/das-grose-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Überleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsen werden]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12492</guid>
		<description><![CDATA[
Für viele Abiturienten Berlins wird dies die letzte Schulwoche. Auf sie lauert das Tief nach dem Stress

Von Luise Maier, 21 Jahre

Jeden Tag aufstehen, wenn der Wecker morgens schrillt. Hundemüde frühstücken. Dann zur Schule gehen, später wieder heim – Hausaufgaben, lernen. Zwei-, dreimal die Woche noch in den Sportverein. Und ab Montag das ganze Spiel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_12493" class="wp-caption alignleft" style="width: 322px"><strong><a rel="attachment wp-att-12493" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/15/das-grose-nichts/top-thema_start-36/"><img class="size-full wp-image-12493" title="Top-Thema_Start" src="http://spreewild.de/files/2012/05/Top-Thema_Start2.jpg" alt="" width="312" height="232" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Ins Loch gefallen: Warum aufstehen, wenn keiner mehr etwas erwartet? Foto: Fotolia/ Runzelkorn</p></div>
<p>Für viele Abiturienten Berlins wird dies die letzte Schulwoche. Auf sie lauert das Tief nach dem Stress</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Von Luise Maier, 21 Jahre</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Jeden Tag aufstehen, wenn der Wecker morgens schrillt. Hundemüde frühstücken. Dann zur Schule gehen, später wieder heim – Hausaufgaben, lernen. Zwei-, dreimal die Woche noch in den Sportverein. Und ab Montag das ganze Spiel von vorne. Routine, Termine, Struktur bestimmen den Alltag eines Schülers.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nach dem Abitur verschwindet diese Ordnung so schnell, wie sie am allerersten Schultag urplötzlich aufgetaucht ist. Damals herrschte Herzklopfen pur – die mit Naschereien gefüllte Schultüte in der einen, die mit Aufregung erfüllte Mama an der anderen Hand. Nun wurde die Schultüte durch das Abiturzeugnis, die Mutter durch ein Bier in der Hand ausgetauscht. Es ist geschafft, endlich, nach jahrelanger Quälerei.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Und zum ersten Mal bekommt das Wort „erwachsen“ eine ganz neue Bedeutung: Es heißt nicht mehr nur, legal Alkohol zu konsumieren und auszubleiben bis in die Puppen. Es heißt, Entscheidungen zu treffen, die den eigenen Weg bestimmen werden. Regeln werden nicht mehr auferlegt, man muss selbstständig werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Viele werden von dieser plötzlichen Strukturlosigkeit und der monströsen Auswahl an Möglichkeiten so überrannt, dass sie sich für nichts entscheiden können und als Alternative apathisch in der Ecke hocken bleiben. Das ist das wohlbekannte Tief nach schlimmen Stressphasen, in denen man plötzlich gar nichts mehr mit sich anzufangen weiß. Und das normalerweise nach einer Weile wieder verschwindet, weshalb man sich auch nicht viel grämen, sondern die Zeit genießen sollte. Nie wieder kann man so kompromisslos und ohne große Verpflichtungen oder Verantwortungen seine Unabhängigkeit genießen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Monate nach dem Abschluss lassen sich wunderbar zur Orientierung – manche nennen es auch Selbstfindung – nutzen. Es ist nicht gerade einfach, selbst Struktur in seinen Alltag zu bringen, aber es ist machbar. Und schließlich hat man es verdient, aus dem Vollen zu schöpfen: also Badehose einpacken, Freunde schnappen und ab an den See. Radtouren, Wildcampen, Daumen nicht zum Drehen benutzen, sondern dazu, um per Anhalter durch Deutschland zu reisen. Ein Interrailticket kaufen und mit dem Bummelzug durch Europa tuckern – oder gleich den Ozean überqueren. Auslandspraktika und Work and Travel-Angebote gibt es zuhauf – bei beidem sammelt man Arbeitserfahrung, bekommt einen Einblick in interessante Arbeitsbereiche und findet so heraus, was einem wichtig ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Leben kann man nicht planen. Aber man kann viel ausprobieren und sich selbst kennenlernen – gerade jetzt ist die beste Zeit dafür.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/15/das-grose-nichts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für Medienfans</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/fur-medienfans/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/fur-medienfans/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendurch]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12473</guid>
		<description><![CDATA[Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren, die eine Leidenschaft für multimediale Projekte haben, können sich beim Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche – MB21 bewerben und Preise im Wert von mehr als  10 000 Euro gewinnen.

Eingereicht werden können Projekte, die nicht älter als aus dem Jahr 2011 sind und in Einzel- oder Teamarbeit entstanden sind. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12474" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><a rel="attachment wp-att-12474" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/07/fur-medienfans/kameraweb/"><img class="size-full wp-image-12474" title="kameraweb" src="http://spreewild.de/files/2012/05/kameraweb.jpg" alt="" width="282" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt noch bewerben! Foto: Kigoo Images/ pixelio.de</p></div>
<p>Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren, die eine Leidenschaft für multimediale Projekte haben, können sich beim Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche – MB21 bewerben und Preise im Wert von mehr als  10 000 Euro gewinnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eingereicht werden können Projekte, die nicht älter als aus dem Jahr 2011 sind und in Einzel- oder Teamarbeit entstanden sind. Dabei spielt die Art der Multimedialität keine Rolle, wichtig ist nur, dass bei dem Projekt mehrere Medien technisch und inhaltlich verknüpft wurden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die besten Beiträge werden auf dem Festival des Deutschen Multimediapreises – MB21 gekürt. Einsendeschluss ist der 21. September 2012.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weitere Infos findet ihr unter <a href="http://www.mb21.de" target="_blank">www.mb21.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/fur-medienfans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prominent gefragt: Collien Ulmen-Fernandes</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/prominent-gefragt-collien-ulmen-fernandes/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/prominent-gefragt-collien-ulmen-fernandes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Prominent Gefragt]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsen werden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Prominente Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen im Realitätscheck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12465</guid>
		<description><![CDATA[Collien Ulmen-Ferndandes fragt die Jugendredaktion: „Hättet ihr lieber eine führende Position in der Politik oder in der Wirtschaft?“

Die Jugendredaktion antwortet: Meine erste spontane Antwort auf die Frage war: „Weder noch“. In den Reihen der jüngeren Leute, die politisch eher links eingestellt sind, herrscht momentan eine Parteienverdrossenheit und ein regelrechter Hass auf alle vor allem, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12466" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-12466" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/07/prominent-gefragt-collien-ulmen-fernandes/promifrage2_web/"><img class="size-full wp-image-12466" title="PromiFrage2_Web" src="http://spreewild.de/files/2012/05/PromiFrage2_Web.jpg" alt="" width="282" height="382" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Wer hat potenziell mehr Macht: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (l.) oder Daimler-Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche? Foto: DPA (2)</p></div>
<p><strong>Collien Ulmen-Ferndandes fragt die Jugendredaktion: „Hättet ihr lieber eine führende Position in der Politik oder in der Wirtschaft?“</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Die Jugendredaktion antwortet: </strong>Meine erste spontane Antwort auf die Frage war: „Weder noch“. In den Reihen der jüngeren Leute, die politisch eher links eingestellt sind, herrscht momentan eine Parteienverdrossenheit und ein regelrechter Hass auf alle vor allem, die in der Wirtschaft eine führende Position innehaben. Jeder, der sich mit Politik beschäftigt, hat die Hoffnung auf bessere Zeiten und einen Wandel zugunsten einer gerechteren Gesellschaft fast aufgegeben: Kaum ein Politiker steht mehr für das, was er sagt, Meinungen ändern sich mit der Schnelligkeit eines Aktienkurses, und wenn es um politische Ideale geht, fällt mir als erster Che Guevara ein, der ja mittlerweile auch schon seit mehr als vier Dekaden tot ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Demokratie ist eine tolle Sache, aber sie ist leider unglaublich langsam und setzt der Geldgier keine Grenzen. Sollte ich also Managerin in einem DAX-notierten Unternehmen werden, um so indirekt größeren Einfluss auf die Politik zu nehmen, als es Politiker selbst könnten? Oder werde ich doch lieber Politikerin mit dem Ideal, Gerechtigkeit zu schaffen, um nach ein paar Jahren in Abhängigkeiten und Kompromissen verwickelt zu scheitern?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Geld-oder-Macht-Frage ist keine Entweder-Oder-Entscheidung, im Gegenteil: Eines folgt dem anderen auf dem Fuß. Und wer eines hat, hält daran fest und verrät sich früher oder später selbst.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich in unserer Gesellschaft eines Tages jeder guten Gewissens wohlfühlen kann. Und um dazu etwas beizutragen, würde ich wahrscheinlich eher in die Politik als in die Wirtschaft gehen. Da ich aber genügend Politiker sehe, die einmal mit besten Absichten angefangen haben und heute nutzlos an der Macht kleben wie Wulff lange Zeit am Schloss Bellevue, hätte ich Angst davor, irgendwann meine Überzeugungen zu verraten. Für die Wirtschaft wäre ich aber denkbar ungeeignet, da ich die antiquierte Meinung vertrete, dass ein menschenwürdiges Leben auch im Kapitalismus nicht unmöglich sein sollte, dass Umweltprobleme nicht gelöst werden, indem man sie über die Landesgrenzen schiebt und dass Werte nicht wachsen, nur weil sie dreimal verkauft werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Ihre Josephine Valeske, 15 Jahre</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Prominente müssen der Presse ständig Tausende Fragen beantworten. Die   Jugendredaktion dreht den Spieß um: Wir geben den Prominenten Antworten  – auf alle Fragen dieser Welt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/prominent-gefragt-collien-ulmen-fernandes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lasst euch nicht von plumper Polemik einlullen</title>
		<link>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/lasst-euch-nicht-von-plumper-polemik-einlullen/</link>
		<comments>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/lasst-euch-nicht-von-plumper-polemik-einlullen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spreewildpraktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext]]></category>
		<category><![CDATA[Meinen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spreewild.de/?p=12460</guid>
		<description><![CDATA[
Von Hannah Vahlefeld, 19 Jahre

Marine Le Pen von der französischen Partei Front National ist nicht die neue Präsidentin Frankreichs. Das steht nicht erst seit der Wahl gestern Abend fest, sondern seit dem ersten Wahlgang am 22. April, bei dem sie hinter Nicolas Sarkozy und François Hollande Dritte wurde. Da konnte sie aber fast 18 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></p>
<div id="attachment_12489" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><em><a rel="attachment wp-att-12489" href="http://spreewild.de/blog/2012/05/07/lasst-euch-nicht-von-plumper-polemik-einlullen/klartext_web-39/"><img class="size-full wp-image-12489" title="Klartext_Web" src="http://spreewild.de/files/2012/05/Klartext_Web5.jpg" alt="" width="282" height="255" /></a></em><p class="wp-caption-text">Hannah Vahlefeld „Eine rechtsextreme Partei ist keine Lösung für die Europakrise.“ Foto: Privat</p></div>
<p>Von Hannah Vahlefeld, 19 Jahre</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Marine Le Pen von der französischen Partei Front National ist nicht die neue Präsidentin Frankreichs. Das steht nicht erst seit der Wahl gestern Abend fest, sondern seit dem ersten Wahlgang am 22. April, bei dem sie hinter Nicolas Sarkozy und François Hollande Dritte wurde. Da konnte sie aber fast 18 Prozent aller Stimmen für sich gewinnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Besonders erschreckend an diesem Ergebnis ist, dass viele junge Franzosen für die ausländerfeind­liche und antieuropäische Partei gestimmt haben. Ihnen versprach Le Pen vor allem neue Arbeitsplätze und bessere Berufschancen. Ich kann verstehen, dass diese Aussichten in einem Land, in dem die Jugendarbeitslosigkeit fast 22 Prozent beträgt, auf offene Ohren stoßen. Zum Vergleich: In Deutschland sind 8,6 Prozent aller Jugendlichen arbeitslos. Aber Selbstbezogenheit und Unfähigkeit zum nachhaltigen Denken ist kein gutes Signal von der Jugend.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vor allem im Süden Frankreichs, der Region mit den meisten Einwanderern und der höchsten Arbeitslosigkeit, sprangen viele junge Menschen auf die nationalistische Polemik des Front National an. In ihrer Kampagne „Choisis ta France“, also „Wähle dein Frankreich“, preist die Partei die Rückkehr zum „französischen“ Frankreich als einzigen Weg, um den sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Schließlich hätten die Migranten die Wirtschaft und das Sozialwesen ruiniert. Dazu wird Europa von Le Pen zum Schreckgespenst der Krise aufgebaut.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Frankreich ist stärker von der Europakrise betroffen als Deutschland, viele junge Franzosen blicken beunruhigt auf die miserable Arbeitssituation ihrer spanischen Nachbarn. Dennoch ist gerade für unsere Generation ein freies Europa ohne Grenzen von großer Bedeutung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ja, die Tatsache, dass viele Jugendliche trotz Studium keinen Job finden, ist unerträglich und die Regierungen aller EU-Länder müssen das Problem unbedingt in den Griff bekommen. Aber: Eine rechtsextreme Partei kann keine Alternative sein. Es nutzt nichts, sich von populistischen Argumenten mitreißen zu lassen, die in Wahrheit keine sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Findet ihr, dass Deutschland die Krise im Vergleich bisher ganz gut meistert?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spreewild.de/blog/2012/05/07/lasst-euch-nicht-von-plumper-polemik-einlullen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

